Auch wenn es nicht so scheint: Wir haben Frühling. Die Zeit, die Wohnung/das Haus auf Vordermann zu bringen, den Garten zu aktivieren und sich selbst ins Leben zu stürzen. Wenn nur diese verflixte Frühjahrsmüdigkeit nicht wäre. Manchen Menschen fallen ja vom Winterschlaf direkt in die Frühjahrsmüdigkeit, nur um den ganzen Sommer lang eine Siesta zu halten.
Möchten Sie nicht zu dieser Gruppe gehören? Dann habe ich ein paar Tipps und Ideen, wie Sie sich und Ihren Körper in Schwung bringen – und Kraft und gute Laune tanken.

"Frühling ist die schöne Jahreszeit, in der der Winterschlaf aufhört und die Frühjahrsmüdigkeit beginnt."
Emanuel Geibel


Was ist die Frühjarsmüdigkeit?

Im Winter produziert unser Körper mehr Melatonin. Dieses Hormon ist für den Schlaf zuständig. Im Frühjahr steigert der Körper dann (aufgrund der Sonne, die die Tage heller und länger werden lässt) das so genannte Glückshormon, das Serotonin. Prallen Serotonin und Melatonin aufeinander, herrscht für eine gewisse Zeit das Chaos – wir bemerken es als Frühjahrsmüdigkeit. Zudem weiten sich durch die wärmeren Temperaturen die Blutgefäße und lassen den Blutdruck leicht sinken. Das verstärkt die Abgeschlagenheit.
Das erklärt, warum wetterfühlige Menschen, depressive Personen und unter Migräne oder starken Blutdruckschwankungen leidenden Personen stärker betroffen sind. Bei Ihnen ist der Hormonhaushalt bereits durcheinander und verstärkt die Frühjahrssymptome. Und es zeigt auf, warum es individuell unterschiedliche Auswirkungen auf uns hat.

Was können Sie tun?


Freuen Sie sich auf...

das Frühstück auf dem Balkon oder der Terrasse; wieder an den Tischen vor den Cafeterias und Eisdielen zu sitzen, den warmen Frühlingsregen zu genießen (Möglichkeiten gibt es genug;-))



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