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Ein Schritt - große Wirkung
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Als Neil Armstrong den Mond betrat (21.07.1968), sagte er: „Dies ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein Riesenschritt für die Menschheit.“
Wir haben viele Ziele, Wünsche, gute Vorsätze. Und obwohl wir uns sicher sind, das wirklich zu wollen, kommen wir oft nicht „in die Pötte“. Das mag viele verschiedene Ursachen haben. Eine davon: Der riesige Berg, den wir (gedanklich) vor uns haben. Wo und womit sollen wir beginnen, wie lange mag das wohl dauern (und soviel Zeit haben wir im Moment nicht), demnächst passt das zeitlich viel besser…
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Schon Seneca meinte:
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„Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.“ |
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Nutzen Sie die Zeit, die Sie haben. Egal, wie viel (oder wenig) es ist. Beginnen Sie sofort. Mit nur einer einzigen Sache! Ändern Sie eine Sache in Ihrem Leben – und Sie verändern Ihr Leben.
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Sie müssen den Keller aufräumen, den Sie seit Jahren nicht betreten haben? Nehmen Sie sich eine Kiste vor. |
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Sie wollen sich gesünder ernähren? Fangen Sie an und kaufen Obst und Gemüse. Oder essen Sie heute Abend keine Süßigkeiten. Oder trinken Sie keinen Alkohol. |
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Sie möchten nicht mehr rauchen, können sich aber nicht zum endgültigen Aufhören durchringen? Halten Sie die Zigarette in der anderen Hand. |
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Sie kommen morgens nicht in Gang? Stehen Sie 10min früher auf. Oder beginnen Sie sofort mit einer Aufgabe. |
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Ihr Arbeitsplatz ist ein einziges Chaos? Nehmen Sie sich jetzt genau 15min Zeit, um eine Ecke, eine Schublade aufzuräumen. |
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Probieren Sie ein wenig herum. Finden Sie heraus, welche Veränderungen bei Ihnen persönlich den größten Erfolg bringen. Das ist das ganze Geheimnis. Fast immer gibt es nur 1 oder 2 Auslöser (Trigger), die den Durchbruch bringen.
Das stellen wir aber nur fest, wenn wir es ausprobieren. Gedanklich bleiben wir immer in dem Teufelskreis hängen: Wir machen uns ein riesiges Bild von der Aufgabe: Das dauert ewig, es lohnt sich nicht anzufangen, das schaffe ich heute nicht, ich mache erst mal eine Kaffeepause. Schon sind 15, 20 Minuten um. Und wir geben uns Recht. Der nächste Termin steht vor der Tür und anfangen hat sich wirklich nicht gelohnt.
Das dumme an der Sache: Die Arbeit macht kein anderer für uns. Der Berg wächst tatsächlich. Und wir verlieren immer mehr die Lust (wissend, dass die benötigte Zeit stetig mitwächst) und sich gleichzeitig das schlechte Gewissen meldet („Du musst unbedingt…“). So können wir unsere Freizeit (= freie Zeit) nicht genießen, weil wir in uns durch unsere „Noch immer nicht getan“-Gedanken schlechte Gefühle erzeugen.
Also: Beginnen Sie jetzt sofort mit nur einer kleinen Sache. Aber beginnen Sie!
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