Man hat das Gefühl, heutzutage muss alles "mental" sein. "Ich war mental (nicht) gut drauf." "Mental war alles in Ordnung." "Wir müssen mental arbeiten." Und so weiter. Im gleichen Zusammenhang werden ähnliche Begriffe benutzt:
Mentaltraining, Autosuggestion, Imagination, Selbstgespräch, Kopfkino, "Vom Kopf her..."
Alles verwandte, ähnliche oder teils gleiche Beschreibungen für ein und dieselbe Sache:
Durch das gezielte Denken an bestimmte Situationen, Bilder, Wörter oder Sätzen die eigene Stimmung (Gefühle) beeinflussen. Und wir beeinflussen gelichzeitig auch die körpereigene Chemie! Je nachdem was wir denken, werden bestimmte Hormone freigesetzt.
Auf dieser Seite und auf den Seiten dieser Homepage ist das Mentaltraining immer wieder ein Thema.
Steigen Sie hier tiefer in das Thema ein.
Mental = Geistig
Zunächst mal bedeutet mental geistig. Es kommt aus dem Lateinischen "mens". Jedoch steckt mehr dahinter, als wir im deutschen Sprachgebrauch mit dem Wort "Geist" verknüpfen. Bei uns wird damit meistens nur das logische und rationale Denken vebunden.
Der Begriff mental beinhaltet zusätzliche geistige Prozesse: Intuition, Assoziation und phyisische Prozesse.
Mentalität
Haben Sie sich einmal überlegt, ob die Wörter "Mentaltraining" und "Mentalität" gleich sind?
Wenn wir von der Mentalität sprechen, meinen wir Denk- und Verhaltensmuster eines Menschen, einer Gruppe oder einer ganzen Nation bis hin zu den Bewohnern eines ganzen Kontinents: Die Afrikaner, die Südländer, die Deustchen, die Mannschaft, die rauen, die Männer...
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