"Wenn man mitkriegt, was in der Welt so passiert, muss man sich doch Sorgen machen."

Sorgenmanagement und Lösungsdenken gehören eng zusammen. Natürlich können Sie sich sorgen. Sie können sich auch fragen, was Sie unternehmen können, um diese Sorgen zu verkleinern. Oder auszulöschen. Und verstecken Sie sich nicht hinter der Ausrede: "Einer allein kann da gar nichts tun." Doch. Wenn jeder bei sich anfängt, erreichen wir sehr viel.

Und wie sieht es mit Ihrer persönlichen Situation aus?
Die meisten Sorgen betreffen die Zukunft. Und treten nicht ein.
Stellen Sie sich die vier unten stehende Fragen, wenn Sie sich das nächste Mal sorgen (wollen):

Vorsicht! Zunächst eine Warnung:
Wer Sorgenmanagement anwendet kann mit guten, optimistischen Gefühlen bestraft werden

Wenn Sie diese Fragen ernsthaft beantworten, kann es dazu führen, dass Ihre Sorgen verschwinden! Und dann können Sie sich nicht mehr hinter irgendwelchen anonymen Instanzen verstecken ("in der Welt", die Regierung, die Anderen)und auch für sich selbst haben Sie keine Ausrede mehr ("Ich allein kann ja doch nichts ändern").
Das möchten Sie natürlich auch nicht.



Hier sind die vier Fragen: